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26. Januar 2026 | 17:36 Uhr
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Exklusive Hospitality-Messe 370 Grad wächst im zweiten Jahr

Die Hospitality-Messe 370 Grad ist der bewusste Gegenentwurf zu den großen Branchenmessen und kann sich auch nach dem Re-Start unter neuem Namen im Schatten der Internorga als exklusiver Treffpunkt durchsetzen. Für die zweite Auflage im Jahr 2026 vom 13. bis 16. März wurde jetzt die Marke von 130 Ausstellern geknackt.

370 Grad Hamburg Messe

Treffpunkt für Entscheider aus der Hotellerie: die Hospitality-Messe 370 Grad in Hamburg

Wie gewohnt wird die exklusive Fachmesse im Hamburger Empire Riverside Hotel ausgerichtet. Der Zugang erfolgt ausschließlich auf persönliche Einladung, ein Eintrittspreis wird nicht erhoben. Zielgruppe sind ausschließlich Entscheider aus der Hotellerie, Gastronomie und Catering. Die Besucher haben an den Tagen vom 13. bis 16. März 2026 jeweils von 14 bis 21 Uhr die Möglichkeit, sich an den Ständen der aktuell über 130 Aussteller zu informieren. Laut Veranstalter Klaus Klische haben sich sowohl etablierte Marktakteure und international tätige Konzerne als auch junge Unternehmen und Start-ups angemeldet. 

"Wir freuen uns über den großen Zuspruch", berichtet Klische, der die Veranstaltung schon zuvor über viele Jahre unter dem Titel Gastro Vision ausgerichtet hatte. "Besonders bemerkenswert war und ist auch die Dynamik der Buchungen. Schon auf der ersten 370 Grad im März 2025 und kurz danach hatten wir viele Zusagen und feste Buchungen für die nächste Veranstaltung", berichtet er. Der aktuelle Anmeldestand zeige, dass das Konzept den Nerv der Branche treffe und das Format als verlässliche Plattform wahrgenommen werde.

Thematische Ausstellungsbereiche für verschiedene Segmente

Für die zweite Ausgabe hat der Veranstalter das Messekonzept erweitert. Neu hinzu kommen die Themenbereiche "Digital", "Meat Club" und "Hospitality". Der Bereich "Digital" widmet sich der digitalen Transformation der Branche mit Tools, Software, Cloud-Lösungen und KI-Anwendungen. Im "Meat Club" steht Premium-Fleisch im Fokus, von Einkauf und Reifung bis zur Zubereitung. Der Bereich Hospitality verbindet Technik mit Genusskultur und zeigt Lösungen für Küche, Service und Management.

Ein Schwerpunkt liegt erneut auf der Innovationskraft junger Unternehmen. Der Bereich "Start Me Up" bietet Start-ups und Gründern eine Plattform für ihre Produkte und Konzepte – ein Ort, an dem Ideen aus Food, Hospitality und Tech auf Entscheider und Investoren treffen sollen.

Bewährte Formate werden laut Klische neu inszeniert. Der "Community Table" bildet das Herzstück der Veranstaltung, wo sich Aussteller unterschiedlicher Größen gemeinsam präsentieren. Im "Coworking Space" dreht sich alles um individuelle Planung, maßgeschneiderte Lebensmittel sowie Spirituosen und Weine. Der "Marketplace" fungiert als zentraler Treffpunkt für Austausch und Gespräche. Bei "Concepts" stehen High-Convenience-Produkte in Bio-Qualität und Lösungen für Systemgastronomie und Catering im Fokus. Das "Deli" bietet Retail-to-go-Ideen für moderne Gastroformate, während der "Kitchen Club" als Treffpunkt für Küchenchefs mit Live-Cooking aufwartet.

Am Sonntag wird gefeiert, wenn die Party "Kiez Beats" steigt

Unter den bisher angemeldeten Ausstellern befinden sich etablierte Namen wie Unilever, Radeberger, Deutsche See, Nespresso, Aviko, Eckes-Granini und Meiko. Neu an Bord sind unter anderem die Accor Hotels Deutschland, Alps Coffee, Gilde, Hanse Garnelen, Heinrich Kühlmann, Bruno Gelato, The Nice Kitchen und Oscar. Für Hoteliers dürften insbesondere Aussteller wie Beyond Bookings, QR Quality Reservations, KAJ Hotel Networks, Swissfeel, oder das Greensign Institut interessant sein. Die gesamte Liste der Aussteller kann online eingesehen werden. 

Ergänzend zur Messe findet am Sonntag, dem 15. März 2026, ab 21 Uhr die Party "Kiez Beats" statt. Als neue Location dient diesmal die Elbkuppel im Hotel Hafen Hamburg. Das Programm soll DJs, Live-Acts und eine Lasershow umfassen. Und natürlich die vielen Kontakte und Gespräche zwischen den anwesenden Gästen. Die Tickets kosten 163,14 Euro, wobei Snacks und Getränke im Preis enthalten sind. 

Pascal Brückmann

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